Gaddafi lädt hübsche Italienerinnen zur Islamkunde

      Gaddafi lädt hübsche Italienerinnen zur Islamkunde


      Lybien's Staatschef Gaddafi

      Der lybische Präsident Muammar al-Gaddafi sorgte bei einem Italien-Besuch erst für Aufsehen, indem er bei seiner Ankunft in Rom mit einer Delegation von über 300 Personen, ein schwarz-weiss Foto von einer Festnahme im Jahre 1931 in der Hand hielt. Auf dem Bild war Omar al-Mukhtar in Ketten und umringt von hohen italienischen Offizieren zu sehen.
      Der als "Löwe der Wüste" bekannte Mukthar galt als Held des anti-italienischen Widerstandskampfes in Libyen. Omar al-Mukhtar führte fast 20 Jahre lang die Revolte gegen die koloniale Besatzung Italiens an, bevor er gehängt wurde.
      Gaddafi ließ sein Zelt in der größten römischen Parkanlage, der Villa Doria Pamphili aufschlagen. Viele Bürger protestierten dagegen, weil sie wegen dem hohen Gast ein Teil der Grünfläche nicht betreten durften.
      Am Rande des dreitägigen Welternährungsgipfels war Lybiens Staatschef mit mehreren jungen Italienerinnen zusammengetroffen, um ihnen den Islam nahezubringen. Gaddafi soll demnach den eigens von einer Vermittlungsagentur für Hostessen ausgewählten Frauen empfohlen haben, zum Islam überzutreten. Er habe ihnen versucht zu erklären, dass der Islam sich nicht gegen Frauen richte. Außerdem überreichte er jeder von ihnen ein Exemplar des Korans.


      Gaddafi lädt 100 Italienerinnen zur Islamkunde.. Mehr hierzu auf Spiegel.de
      Eigentlich hat er doch damit gute Taten (Hasanat) vollbracht, indem er den Koran verteilt und somit den Islam weiter verbreitet hat. Also, wie ich finde, hat er was Gutes getan. Auch wenn eine der Frauen es mal weiterverschenken sollte, war es und ist es immernoch eine gute Tat.